Aktuelle News
STW - NEWS Folge 4 - Donnerstag, 6. Mai 2010
Freitag, 07. Mai 2010 um 08:14 Uhr
 
Interview mit Herrn Zacher (THG)
Donnerstag, 06. Mai 2010 um 09:45 Uhr
StW-News: Warum haben Sie sich entschieden, bei diesem Projekt mitzuwirken?
Hr. Zacher: Ich finde es sehr interessant, was da gemacht wird und denke, dass ich mit dem Kontaktpunkt, den ich mit der ABB habe beziehungsweise hatte, das Projekt auch voranbringen konnte.

StW-News: Welche Ergebnisse erwarten sie am Ende von der Projektarbeit?
Hr. Zacher: Natürlich erwarte ich sehr, sehr gute und auch schöne Ergebnisse. Ich denke, die Präsentation ist sehr wichtig für das Verteilen des Geldes, da es ja im Vordergrund steht. Was für Ergebnisse es am Ende werden, kann ich jetzt noch nicht sagen, aber ich bin sehr offen, was das angeht.

StW-News: Wie finden sie die Ergebnisse, die bis jetzt erbracht wurden?
Hr. Zacher: Ich habe bisher die Zwischenergebnisse von Gruppen gesehen, die schon Fragebögen ausgeteilt und verwertet haben, was für neugegründete Schülerfirmen am ersten Tag erstaunlich gut ist.

Stw-News: Inwiefern haben sie bei der Auswahl der Firmen mitgewirkt?
Hr. Zacher: Wie schon gesagt ist das mit der ABB auf meinem Mist gewachsen, die anderen Firmen haben die anderen Lehrer ausgesucht. Ich sehe aber auch, dass es großes Interesse von Seiten der Firmen gibt, vor allem von der VRN, die das Ergebnis besonders interessieren wird.

StW-News: Finden Sie, dass es von der Altersstufe her passt, oder denken Sie, dass es früher oder später gemacht werden soll?
Hr. Zacher: Ich würde auf keinen Fall sagen früher, denn der Großteil wäre überfordert. Neunte Klasse finde ich sehr passend, aber auch zehnte Klasse würde gehen.

StW-News: Vielen Dank für das Interview.
 
Interview mit Tina Bozbayir von ABB
Donnerstag, 06. Mai 2010 um 08:30 Uhr
schriftlich durchgeführt von Lukas Elfert

StW-News: Warum haben Sie oder Ihre Firma sich dazu entschieden am Projekt „Schule trifft Wirtschaft“ teilzunehmen?
Tina Bozbayir: ABB ist in der Metropolregion Rhein/Neckar ein großer Arbeitgeber und steht für eine sehr gute Ausbildung und ist ein Unternehmen mit technisch hochwertigen Produkten und Lösungen. Für uns ist es wichtig so früh wie möglich mit dem Recruiting zukünftiger Bewerber zu beginnen und das Interesse der jungen Menschen zu wecken.

StW-News: Haben Sie bzw. oder Ihre Firma schon einmal am Projekt teilgenommen?
Tina Bozbayir: Nein, an dieser Schule haben wir noch nicht an einem Projekt teilgenommen, finden es aber sehr gut, dass eine Schule von der "anderen Rhein-Seite" mit uns in Kontakt kommt.

StW-News:Was versprechen Sie sich davon?
Tina Bozbayir: Mit unserem Thema hoffen wir zum einen uns als ABB mehr ins Gespräch der jungen Leute zu bringen und zum anderen ein Bewusstsein zu schaffen, dass man mit einem Bachelor-Studium, zum Beispiel im Ingenieursbereich, sehr gute Zukunftschancen hat. Dies ist uns einerseits wichtig, weil wir unsere technische Vormachtstellung nur mit qualifiziertem Personal halten bzw. ausbauen können und andererseits, weil wir uns den Entwicklungen im Rahmen der demografischen Situation sehr wohl bewusst sind.

StW-News: Wie bewerten Sie die Ergebnisse der Schüler?
Tina Bozbayir: Auf die Ergebnisse sind wir sehr gespannt und gehen fest davon aus, dass sich die Gruppe genauso professionell wie Erwachsene an das Thema herantraut und es dementsprechend umsetzen wird.
 
STW - NEWS Folge 3 - Mittwoch, 5. Mai 2010
Donnerstag, 06. Mai 2010 um 06:00 Uhr
 
Interview mit Dieter Bahlo von der Barmer GEK
Mittwoch, 05. Mai 2010 um 14:40 Uhr

StW-N: Warum haben Sie sich entschlossen, hier mitzumachen?

Herr Bahlo: Ich habe sehr großes Interesse an den Informationen, die von den Schülern zusammengetragen werden.

StW-N: Welche Ergebnisse erwarten Sie von diesem Projekt?

Herr Bahlo:Die konkreten Interessen der Zielgruppe und ihre Wünsche werden mir durch die Ergebnisse der Schüler nahegebracht. Das kann sehr hilfreich sein.

StW-N:Nach welchem Schema werden Sie die Ergebnisse bewerten und wie werden die von uns erarbeiteten Informationen nach dem Projekt verwertet?

Herr Bahlo:Die Präsentation der Ergebnisse werde ich hauptsächlich nach den gesammelten Informationen bewerten, aber auch das Auftreten der Schülerfirma werde ich mit einbeziehen. Eine richtige Firma muss sich auch präsentieren können. Also werde ich auch auf Haltung, Sprache und so weiter achten. Die Informationen der Schüler werden mit Sicherheit in unsere weiteren Aktionen mit einfließen.

StW-N: Erhoffen Sie sich durch dieses Projekt Zuwachs an Kunden oder Nachwuchs?

Herr Bahlo:Deswegen sind wir hier!

StW-N: Vielen Dank für das Gespräch

 
Interview mit Elke Lehnert (Städtisches Klinikum)
Mittwoch, 05. Mai 2010 um 09:38 Uhr

alt Elke Lehnert (St. Klinikum Ludwigshafen), StW-News: Victor Riley
 

StW-N: Warum haben sie sich entschlossen, bei diesem Projekt mitzuwirken?


Elke Lehnert
: Unsere Zielsetzung ist es, auch für die Zukunft Arbeitsplätze besetzen zu können. Wir arbeiten im Gesundheitswesen, Krankenhaus; wir brauchen für die Zukunft hoch qualifizierte Mitarbeiter im ärztlichen Dienst und im Pflegedienst, und im Grunde fängt das jetzt schon in der Schule an. Wir machen verschiedene Schulprojekte, weil wir jetzt eigentlich schon die Mitarbeiter der Zukunft dafür gewinnen können, bei uns eventuell eine Ausbildung

Oder eben nach dem Studium einen Arbeitsplatz anzutreten. 


StW-N
: Welche Ergebnisse erwarten Sie bei diesem Projekt? 


El Le
: Bei dem Projekt geht es um Kundenorientierung, um das Thema `Was erwarten unsere Patienten`, wie möchten sie behandelt werden, wie soll der Umgang mit ihnen sein. Da erwarte ich mir Informationen unserer Bevölkerung, die als Grundlage dienen können für weitere Schulung unserer Mitarbeiter. 


StW-N
: Nach welchem Schema bewerten Sie am Ende die Ergebnisse? 


El Le
: Ich schaue mir auf jeden Fall an: `Was ist dabei herausgekommen? `, da das Ergebnis alleine nicht entscheidend ist; vielmehr interessiert mich: Wie gehen diese Schüler an die Aufgabenstellung heran? Wie kreativ gehen sie an diese Aufgabenstellung heran? Wie gut ist auch der wissenschaftliche Anspruch erfüllt, z.B. dass man verschiedene Bevölkerungsgruppen im Fall dann auch erfasst. 

Mich interessiert auch, wie professionell wird das Ergebnis visualisiert, aufbereitet und präsentiert; wie stehen die Schüler vorne, wenn sie dann das Ergebnis vorstellen, wie kommunizieren sie ihre Ergebnisse gegenüber der Zuhörerschaft. 


StW-N
: Wie verwerten sie die Ergebnisse? 


El Le
: Das, was ich dann von den Schülergruppen bekomme, werde ich intern bei uns im Klinikum vorstellen und wir werden auf der Basis auch entsprechend Trainings organisieren; sowohl für Schüler in Richtung Kundenorientierung (wie muss ich mit meinem Patienten umgehen, dass sie zufrieden sind; und aber auch für die Ärzte und Pfleger den Trainern, sowohl intern als auch extern, zur Kenntnis bringen. 


StW-N
: Erhoffen sie sich dadurch Zuwachs für das Klinikum? 


El Le
: Das Ergebnis letztes Jahr hat gezeigt, dass auch genau solche Aktivitäten dazu beigetragen haben, wir haben zunehmend Praktikanten, auch aus dem THG, hat auch dazu geführt, dass wir im ärztlichen Dienst Praktikantenplätze anbieten, das haben wir früher nicht gemacht, und unsere Schulen haben zunehmend mittlerweile auch Schüler und Bewerber aus der Region. 


StW-N
: Zum wievielten Male machen sie hier jetzt schon mit? 


El Le
: Das vierte oder fünfte Mal. 


StW-N
: Waren die Ergebnisse bisher so befriedigend, dass sie sagen, gerne wieder? 


El Le
: Ja, auf jeden Fall. 


StW-N
: Ich danke ihnen für das interessante Gespräch.

 
Interview mit Beate Siegel von der VRN
Mittwoch, 05. Mai 2010 um 09:12 Uhr

alt       BeSi: Beate Siegel (VRN)    StW-N: Victor Riley      


StW-N
: Warum haben Sie sich dafür entschieden, bei diesem Schulprojekt mitzuwirken?

Be Si: Erstens finde ich, dass es ein sehr interessantes Projekt ist, da ich selber auch eine Tochter an einem Gymnasium habe und es wichtig finde, dass es Kontakte zu Unternehmen und zur Arbeitswelt gibt; und zweitens arbeite ich in einem Unternehmen, dessen mit wichtigste Zielgruppe SchülerInnen sind, und über diese Zielgruppe wissen wir leider Gottes gar nichts, wenn auch nur sehr wenig, und deshalb habe ich die Gelegenheit genutzt, einen Forschungsauftrag an das THG zu formulieren. 

StW-N: Welche Ergebnisse erwarten Sie bei diesem Projekt?

Be Si: Zunächst einmal bin ich ganz offen, was die Ergebnisse angeht. Ich erwarte mehr Informationen darüber, wer das MAXX-Ticket eigentlich nutzt, und in welcher Form es genutzt wird.Wir wollen wissen, wie das Nutzungsverhalten ist, damit wir den Kundinnen und Kunden ein möglichst gutes Produkt anbieten können und auch möglichst viele Leistungen um das MAXX-Ticket herum anbieten zu können.

StW-N: Vielen Dank für das Interview.

 
STW - NEWS Folge 2 - Dienstag, 4. Mai 2010
Mittwoch, 05. Mai 2010 um 06:36 Uhr
 
Auf der Großen Bühne im Pfalzbau
Mittwoch, 05. Mai 2010 um 06:31 Uhr

Um ungefähr 9.30 Uhr schaffte es die Pfalzbaugruppe endlich, ob mit Bus oder Fahrrad, zum Pfalzbau aufzubrechen. Im Gepäck waren 20 Fragebögen mit dem Thema ,,was möchten Kinder im Alter von 6 bis 16 gerne in einem Jugendtheatermagazin sehen?". Doch bevor sie sich die Ruprechtgrundschule vorknöpften, traf sich die gesamte Gruppe zunächst mit der Theatermitarbeiterin Roswita Schwarz im großen Theatergebäude.

Dort wurden mehr oder weniger engangiert die ersten Ideen zum Jugendheft besprochen, und der Fragebogen wurde von Frau Schwarz und ihrer Kollegin begutachtet.

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Wir hatten sehr viel Zeit und so haben wir eine spontane Führung durch den Pfalzbau angeboten bekommen. Natürlich haben alle ohne zu zögern angenommen, denn wer hat schonmal die Möglichkeit in einem so großen Theater hinter die Kulissen zu schauen?

alt

Es war wirklich interessant und die großen Räume mit der ausgefeilten Technik waren wirklich beeindruckend. In einer großen Nebenhalle der riesigen Bühne wärmte sich gerade eine Balletttänzerin auf. Leider konnten wir nur einen kurzen Blick von der Seite auf sie erhaschen, da eine große laute Gruppe wie wir sie waren, sie mit Sicherheit von der Arbeit abgehalten hätte.

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Nachdem wir etwa eine Stunde im Pfalzbau verbracht hatten, teilte sich die Gruppe auf: bis auf zwei Personen der Theatergruppe und einem Pressemitglied, fuhren alle wieder in die Schule zurück, um die weitere Planung zu besprechen. Die kleine Gruppe, die sich in der Kälte und dem Wind seufzend wieder auf die Fahrräder schwang, machte sich mit den Fragebögen auf zur Ruprecht Grundschule.

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Zunächst besuchten wir eine zweite Klasse und mussten ihnen die ersten fünf Minuten ersteinmal Fragen über uns beantworten. Außerdem war praktische Hilfe vonnöten, unter anderem wurde ein Gürtel repariert... Dann erst konnten sich die Schüler auf die Fragebögen konzentrieren. Als wir dann endlich mit der Ausfüllung der Fragebögen beginnen konnten, war dies auch innerhalb einer Viertel Stunde erledigt.

Daraufhin machten wir uns auf den Weg in eine vierte Klasse. Hier ging die Befragung auch um einiges schneller. (ob das jetzt an der schon angebrochenen Pause oder dem schnelleren Verständnis der Fragen lag, ist nicht so klar...)

Nachdem auch dies erledigt war und alle 20 Fragebögen beidseitig beschrieben in der Tasche lagen, machten wir uns im Nieselregen wieder auf den Rückweg in die Schule. Besonders gefreut hat uns der herzliche Abschied der Grundschüler.

Im Gymnasium setzten sich die Mitglieder der Pfalzbaugruppe sofort zusammen und begannen mit der Auswertung aller Fragebögen. Und auch die begleitende Reporterin machte sich wieder auf den Weg zu ihrer Pressegruppe, um sich zu besprechen.

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Alles in allem also ein durchaus gelungener Tag. Die Ergebnisse der Befragung folgen.

 
Besuch bei der Barmer
Dienstag, 04. Mai 2010 um 17:59 Uhr

Heute Morgen um kurz nach 9 Uhr machte sich das StW-Presseteam auf, um mit der Schülerfirma der BARMER die Firma BARMER GEK zu besuchen.

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Nachdem wir pünktlich um 10 Uhr an der BARMER Zentrale am Berliner Platz angekommen waren, meldeten wir uns zuerst bei der Kundenberatung an und fuhren mit dem Fahrstuhl in das 5. Stockwerk, wo dann auch  schon Herr Bahlo gut gelaunt auf uns wartete, der die Schülerfirma samt Geschäftsführer Steffen Schotthäuser und das Presseteam freundlich begrüßte. Darauf nahmen wir erst einmal im Büro Platz und Herr Bahlo beantwortete der Schülerfirma etliche Fragen und versorgte sie mit Caps und weiteren Werbegeschenken, welche als kleines Dankeschön an die Umfragen-Teilnehmer verteilt werden sollen.

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Ebenfalls bekam jeder eine knallgrüne BARMER Tasche überreicht, welche sehr erfreut von den Schülerfirmamitgliedern angenommen wurde. Darauf stand dann ein kleiner Gruppenfototermin an.

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Nachdem das Gruppenfoto gemacht war, legten alle ihre Taschen in Herr Bahlos Büro und gingen zum Geschäftsführer, welcher ebenfalls sehr nett war.

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Jetzt wurde noch schnell ein kleines Pressefoto vom Geschäftsführer für die Homepage des Projektes „Schule trifft Wirtschaft“ im Vortragsraum geschossen und schon ging es weiter mit einer Hausführung, welche durch Michaela Sand ausgeführt wurde.

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Sie zeigte uns die wichtigsten Räume und Büros der Firma, erklärte uns die Aufgaben der einzelnen Abteilungen, was durchaus sehr interessant war, und brachte uns abschließend in die Kundenberatungszentrale wo diese kleine aber feine Führung dann auch beendet wurde.

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Danach gingen wir noch einmal in Herr Bahlos Büro, um unsere zuvor abgelegten Rucksäcke abzuholen und verließen zufrieden die BARMER Zentrale, in welcher wir nur sehr nette Mitarbeiter kennen lernen durften. Auch beeindruckt waren wir von dem entspannten Arbeitsklima, bei dem nie ein Hauch von Stress aufkam. An dieser Stelle möchte sich das Presseteam noch einmal bei allen Beteiligten der Firma BARMER GEK bedanken.

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Um 10:50 Uhr war dann der Firmenbesuch dann auch schon zu Ende und wir machten uns wieder Richtung THG auf.

 
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Schule trifft Wirtschaft ist ein Projekt des Theodor-Heuss-Gymnasiums für die Jahrgangsstufe 9. Ziel ist es, die Schüler an reale unternehmerische Entscheidungsprozesse heranzuführen.
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